Dezember 2016

 

Inhalt

 

Prof. Dr. Lothar Roos:

Mit Maria auf dem Weg des Glaubens

 

Diakon Raymund Fobes:

„Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter“

 

P. Dr. Andreas Hirsch FSSP:

... und hätte die Liebe nicht ...

 

Dr. med. Karl-Maria Heidecker:

Gott ist erfahrbar!

 

Prof. Dr. Hubert Gindert:

Reformer und Wegbereiter in der Kirche: Johannes Eck

 

Prof. Dr. Reinhold Ortner:

Ehe und Familie – Garant der Gesellschaft

 

Dr. Udo Hildenbrand:

Die Kreuzzüge als Antwort auf Verfolgung

 

Jürgen Liminski:

Fatima ist noch lange nicht erfüllt

 

Dr. Udo Hildenbrand:

Die Kreuzzüge als Antwort auf Verfolgung

 

Heinz Froitzheim:

„… et exspoliavit eum“ oder: Die Beute von Sydowswiese

 

Aktuell: Mai 2017

prof dr hubert gindert

Liebe Leser,

 

ein Kennzeichen des modernen säkularen Menschen ist seine Ortlosigkeit. Er ist ein Leben lang heimatlos unterwegs. Damit ist nicht gemeint, dass er als Jugendlicher aus dem Elternhaus auszieht, an verschiedene Orte geht, weil er eine Familie gründet oder den Arbeitsplatz wechselt und am Lebensende schließlich in ein Seniorenheim kommt. Denn diese Wohnungswechsel spiegeln nur den Lebensablauf wider. Gemeint ist auch nicht die Antwort auf die alte und erste Katechismus-Frage: „Wozu sind wir auf Erden?“. Die Antwort lautet: „Wir sind dazu da, um den Willen Gottes zu tun und dadurch in den Himmel zu kommen“. Es ist vielmehr das verlorengegangene Bewusstsein von der ewigen Heimat, die diese rastlose Heimatlosigkeit ausmacht.

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Glaubenszeugnis

 

Albert Coppenrath – ein konsequenter Priester

 

Während die Priester, die unter dem Nationalsozialismus und unter dem Kommunismus sterben mussten, als Märtyrer im Martyrologium des 20. Jahrhunderts „Zeugen für Christus“dokumentiert sind, sind die überlebenden Helden dieser Katastrophe heute weithin vergessen. Zu diesen vergessenen Helden gehört auch der Münsteraner Pfarrer Albert Coppenrath (1883 – 1960).

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